Joachim Mahrer
Die Bücher von Joachim Mahrer erscheinen im novum Verlag und können im Buchhandel als Taschenbuch oder eBook bezogen sowie in der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern ausgeliehen werden.
Christentum für alle
Der Autor geht der Frage nach, wer überhaupt noch eine Christin oder ein Christ ist und plädiert für einen offenen Zugang zum Christentum auch für Nichtreligiöse. (Sachbuch 2019, 104 Seiten)
Jesus, Gott und Lucifer in der Schweiz
Das Christentum hat seine einstige Grösse verloren, die Kirchen werden leerer. Die Menschen führen ein massloses Leben - ein Leben ohne Gott eben. Um das zu ändern, reisen Jesus von Nazaret, Gott (als Giovanna Arco, Göttin) und Lucifer in die Schweiz. Sie wollen die Menschen zum Glauben zurückbringen - auf unterschiedliche Weise: Jesus mit einer neuen Bergpredigt (Band 1 Jesus in Bern), Giovanna als Politikerin (Band 2 Gott in Fribourg), Lucifer mit dem Traum eines eigenen Reichs (Band 3 Lucifer auf dem Großen Sankt Bernhard). In der Schweiz entstehen mächtige Allianzen: zwischen Glauben und Zweifel, Macht und Moral, Familie und Finsternis. Verstecktes Gold, religiöse Reformen und menschliche Abgründe bilden die Kulisse für den epischen Kampf um die Zukunft des Glaubens - bis zum Showdown auf dem Jungfraujoch. (Roman mit drei Bänden, 2. Auflage Januar 2026, 446 Seiten)
Neues Buchprojekt: Ade lieber Gott der Religionen - Luise und Egon auf der Suche nach dem wahren Gott
Oh mein Gott! rufen alle, ob sie nun religiös sind oder nicht. Auch religionsfreie Menschen brauchen Gott. Nicht nur Immanuel Kant, der grosse Philosoph der Aufklärung, hat dies so gesehen. Selbst die Schweizerische Bundesverfassung beginnt unmissverständlich mit dem Ausruf: Im Namen Gottes des Allmächtigen.
Die Krux an der Sache: Erst einmal muss man Gott irgendwo finden können. Aber wo? Es gibt viele Wege, um Gott auch außerhalb der Religionen zu erfahren, zum Beispiel der Weg zu großen Persönlichkeiten der Literatur, Philosophie, Psychologie und der Naturwissenschaften. Diese haben ein ganz anderes Gottesbild im schöpferischen Blick als die Religionen.
Egon Iseli, ein ehemaliger Schweizer Botschafter, und Luise, seine Gattin, machen sich auf diesen Weg, um ihren Gott zu finden. Mit Hilfe von Virtual Reality und KI besuchen sie von Bern aus berühmte Leute wie Leo Tolstoi (Gott als radikal ethischer Gott), Rainer Maria Rilke (Gott in der Liebe und der Natur), Albert Einstein (Gott in den Naturgesetzen) Carl Gustav Jung (Gott als Archetyp), Hermann Hesse (Gott in der Kunst) und Karl Jaspers (Gott als transzendenter Gott). Die beiden wollen diese Berühmtheiten in einem persönlichen Interview mit der Gottesfrage konfrontieren und Antworten erhalten. Nach den Reisen kommen alle zu einem gemeinsamen Gespräch in der herrschaftlichen Villa der Iseli's in Bern zusammen. Kann es einen gemeinsamen Weg für die Suche nach Gott ausserhalb der Religionen geben, oder sind die Reisen nutzlos gewesen?
Die Reisen in die Vergangenheit werden in einen spannenden Roman mit viel historischem Hintergrund verpackt. Die Reisen sind beschwerlich. Es gilt, viele Hürden zu überwinden, und nicht alle aus der Familie von Egon und Luise sind mit dem Vorhaben einverstanden, vor allem nicht ein junger, fanatischer Theologe mit engen Verbindungen zum Vatikan, zum eigenen Bruder, der in der Schweizer Garde dient. Der Theologe will eine Podcast-Serie über die Reisen, welche Egon mit großem Erfolg zu veröffentlichen beginnt, mit allen Mitteln verhindern. Gleichzeitig verdichten sich die Gerüchte, dass in Rom zwei Originaltexte aufgetaucht sind, welche man endgültig verloren geglaubt hat, der Brief von Paulus an die Römer und das Evangelium nach Matthäus, den beiden wichtigsten Schriften des Neuen Testamentes. Eine theologische und archäologische Sensation: Im gesamten Neuen Testament hat es bisher nur Abschriften gegeben, keine Originaltexte. Die Überraschung: Alle wollen die Veröffentlichung der beiden Urschriften aus unterschiedlichen Motiven verhindern. Landen die Originale schliesslich in Bern?